Aktuelles

 

23.01.2016 Semesterwochenende

Das Ende des Wintersemester 2015/2016 begingen wir mit einer sehr gelungenen Kneipe. Einer besonderer Erwähnung würdig sind die Ehrung zweier an diesem Tag von unserem Bbr. Nahrstedt gestreckten Hirsche sowie die Burschung unserer Fuxxen Porsch und Helmstedt. Wir danken unseren Gästen eines Jagdcorps Hubertia zu Leipzig, einer Turnerschaft Germania zu Dresden und eines Berg- und Hüttenmännischen Vereins zu Freiberg sowie einer großen Zahl schwarzer Gäste für ihre Anwesenheit. Wir blickten auf ein korporativ erfolgreiches Semester zurück. Zwei neue Fuxxen, zwei Burschungen, zahlreicher Couleurbesuch auf unseren Veranstaltungen, sowie starke und waidgerecht erlegte Strecken sind hier zu nennen.

 

08.01.2016 - 10.01.2016 Zobelwochenende

Wie jedes Jahr ist unsere Aktivitas auch dieses Jahr mit drei Burschen
und sechs Fuxxen über ein Wochenende zu unserem Alten Herren Zobel
nach Berlin gefahren.
Nach einem geselligen Freitag Abend in der Innenstadt teilten sich unsere
Aktiven zwecks jagdlicher Optimierung in zwei Gruppen. Während die erste
Gruppe sich am Freitag der Drückjagd widmete entschloss sich der Rest
von uns zum nachmittäglichen Ansitz, um Wild und Mensch nicht unnötig
zu beunruhigen. Nach den Jagden grillten wir und stärkten uns für eine schöne
und für die FAJC erfolgreiche Drückjagd am Sonntag Vormittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31.10.2015 - 01.11.2015 Stiftungsfest

Unser 25 jähriges Stiftungsfest begingen wir mit
einem sehr gelungenen Festkommers am Freitag
gefolgt von unserem Stiftungsball am darauffolgenden
Tag. Aufgrund des Jubiläums konnten wir außer-
gewöhnlich viele alte Herren auf diesen Veranstaltungen
begrüßen, was diesem Stiftungsfest ein besonderes
Format gab und ihm eine sehr festliche Stimmung verlieh.

 

 

 

22.10.2015 Semesterantrittskneipe WS 15/16

Am heutigen Abend eröffneten wir das neue Farbensemester mit einer Kneipe.
Wir danken unseren Gästen des Corps Silvania Tharandt zu Dresden,
des VdSt zu Göttingen und des Berg- und Hüttenmännischen Vereins zu Freiberg
sowie den anwesenden schwarzen Gästen.
Eine Taufe und zwei Brandungen sorgten an diesem Abend für den nötigen Spaß
und zeigten ein weiteres mal, wie stark und fest unsere Aktivitas im korporativen Leben steht.

 

 

 

07.-13.09.2015 Waldbauexkursion

In der 2. Septemberwoche führte die Akivitas ihre alljährliche Waldbauexkursion durch.
Mittels forstlicher Vorträge, Partizipation an waldbaulichen Maßnahmen und mehrerer
Jagden ist es uns gelungen unseren verbindungsstudentischen Aufgaben gerecht zu
werden. Unser besonderer Dank geht an die Alten Herren für ihre Unterstützung.

 

                

 

29.08.2015 Abschiedskneipe Gaucho

Heute, am 29.08. haben wir unseren Bundesbruder Johannes Schack
mit einer Kneipe verabschiedet.
Er verlässt uns für zwei Semester um sein akademisches Profil
durch einen Auslandaufenthalt in Russland zu ergänzen.
Die FAJC wünscht ihm eine gute Zeit und allzeit Waidmannsheil.

 

 

 

16.07.2015 Semesterexkneipe SS 2015

Wir schlossen das SS 2015 mit einer Trauerkneipe für unseren
verstorbenen AH und großzügigen Gönners Günter Drasal.
In diesem Rahmen danken wir vor allem unseren alten Herren,
die durch ihre Anwesenheit und ihre Erzählungen der Kneipe
eine feierliche Stimmung und besondere Würde verliehen.
In der anschließenden Semesterexkneipe blickten wir auf
ein korporativ sehr erfolgreiches Semester zurück.
Ein neuer Fux, zahlreicher Couleurbesuch auf unseren Veranstaltungen,
sowie eine Forcierung der jagdlichen Brauchtumspflege
in Form des Jagdhornblasens sind hier zu nennen.

 

 

27.06.2015 Sommerfest

200 Liter Bier, 20 Liter Wein und ein Wildschwein sorgten
für gute Verpflegung auf unserem ersten Sommerfest.
Für die großartige Stimmung dankt die Aktivitas unseren
Alten Herren und ihren Familien, sowie den anwesenden
Couleurgästen. Dieser Tag sorgte mit einem etwas
bierschwangeren Abschluss für den Anfang einer Tradition,
die wir hoffentlich über kommende Semester entwickeln und
pflegen werden.

 

 


14.05. - 17.05.2015 Verbandstagung des WJSC

Wie jedes Jahr besuchten wir auch über dieses Jahr die
Verbandstagung des WJSCs über das Himmelfahrtswochenende.
Dieses Jahr richtete die Jagdverbindung Hubertia Bonn und Halle
zu Bonn die 93. Verbandstagung aus. Mit einem straffen Festkommers,
einem schönen Ball und mehreren Spontankneipen boten die drei
Tage im Harz auch dieses Jahr wieder unvergessliche Erinnerungen.
Hierzu ein Paar Gedanken der Bundesbrüder:

Donnerstag
"Wie es jeden Jahr üblich ist, besuchten wir auch über dieses Jahr
die Verbandstagung des WJSCs über das Himmelfahrtswochenende.
Dieses Jahr richtete die Hubertia Bonn und Halle zu Bonn die
93. Verbandstagung aus. Begonnen hat diese am Donnerstag,
den 14.05 zunächst auf dem Marktplatz zum Stand der Jagdstudenten,
gefolgt von Altherrenconventen und Seniorenconventen mit Beteiligung
unserer Bundesbrüder. Die festliche Eröffnung fand anschließend auf
dem Marktplatz durch unseren alten Herren ehrenhalber und Bürger-
meister von Wernigerode Peter Gaffert statt. Dabei chargierten alle
12 Bünde des WJSCs auf den Rathaustreppen. Dies bot auch Gelegenheit
für Füxe zum ersten Mal chargieren zu dürfen. Nach der Eröffnungszeremonie
kehrten einige Füxe, Burschen, sowie alte Herren in das Kartoffelhaus zum
Begrüßungsabend ein. Bei einem schön aufgedeckten Büffet konnten sich
nun ausgetauscht werden. Zum Schluss wurde von der Akademischen
Jagdverbindung Nimrod zu Paderborn im Hotel Harz eine Kneipe geschlagen.
Diese bildetet einen wohlwollenden Ausklang für den ersten Verbandstag."

                                                                                               Bbr. Tickle

Freitag
"Ich wache auf, bin müde, vielleicht auch leicht verkatert, aber eigentlich mehr müde als alles andere. Der Hals ist trocken, kratzig vom ganzen gerauche und vom etlosen singen und gröhlen auf der Döner-Kreuzkneipe die wir spontan und mitten in der Nacht auf dem kleinen Marktplatz in Wernigerode geschlagen haben. Es war ein toller Abend, aber müde bin ich dennoch, ich habe auch nicht das Gefühl das sich das heute nochmal ändern wird. Eigentlich könnte ich noch über eine Stunde schlafen, aber der liebe Fuxxmajor, Falk alias Fusel ist auch schon in der etwas älteren Riege zu Gange. Früh ins Bett und früh aufstehen, eine Devise die dort scheinbar Gang und Gebe ist. Wenn er wüsste, wie lange ich noch mit unserem AH Franz Joseph gequatscht habe dann würde er sich sicherlich noch nicht so regen und hier einen solchen Wind im Wohnzimmer machen. Stück für Stück wachen alle auf, Fusel weckt sie alle. Wir frühstücken zeitig mit allen zusammen, danach geht es zum Vergleichsschießen unter den Verbindungen. ch hoffe, dass wir uns nicht blamieren denn schließlich waren wir vorher nicht einmal üben. ch habe schon ewig keine Flinte mehr geschossen, hoffentlich hat der AH Schinkel eine passende dabei. Der Rest des Morgens ist unspektakulär, wir aßen auf, machten uns abfahrbereit und fuhren los. Am Schießplatz angekommen, haben wir uns erstmal angemeldet und dann mussten wir eine ganze Weile warten bis wir an der Reihe waren. Mit den Kugeldisziplinen fingen wir an und Verbindungsintern war ich sogar der Beste Kugelschütze, die eigene Blamage blieb bisher also weg und auch so zeigten wir uns, trotz fehlender Übung auf dem Stand, als treffsichere Schützen auf der Scheibe. Alle schossen wir vernünftige Ergebnisse, der eine mehr und der andere weniger Punkte, aber darauf kam es eigentlich auch gar nicht an. Man wollte einen
geselligen und freudigen Tag auf dem Schießplatz zusammen verbringen. Von der Kugeldisziplin ging es zum Flinten schießen, müde bin ich immer noch, aber die Aufregung lässt einen das zum Großteil vergessen. Um die ganze Sache ein wenig abzukürzen, und um es mit den Worten unseres AH Grizou auszudrücken der nicht nur einmal die Frage stellte: „ Leute, was macht ihr hier eigentlich? st das euer Ernst?“, das Flinten schießen verlief nicht nur schlecht, sondern sehr schlecht. Enttäuschte Gesichter zeigten wir alle und man merkte, wir sind eindeutig Förster und eher so die Kugelschützen. Nichts desto trotz verbrachten wir alle eine tolle Zeit beim schießen und unseren Humor konnten nicht mal die schlechten Ergebnisse beim Flinten schießen vertreiben. Nachdem wir dann vom schießen zurück gefahren sind, wo wir eine durchaus kurze Nahtod Erfahrung machen mussten, hatten wir vor dem großen Festkommers unseren Generalconvent oder auch GC umgangssprachlich genannt. Für mich eine vollkommen neue Erfahrung die sehr beeindruckend war. Alt und Jung beraten gemeinsam über die verschiedensten Sachen und fällen gemeinsam wichtige Entscheidungen. Nachdem GC begann dann der große Festkommers. ch bin ein wenig angefressen, soviel Spaß das hier auch alles macht aber als Fuxx muss man ständig aufpassen nicht von anderen Verbindungen gefangen genommen zu werden. So muss man des öfteren bitten und betteln das jemand der bereits ein dreifarbiges Band trägt mit einem irgendwo zusammen hingeht. Es ist zum Teil wirklich anstrengend, aber es ist auch eine Erfahrung die ich durchaus gerne gemacht habe. Der Festkommers war noch beeindruckender als der GC. ch habe noch nie soviele Verbindungsstudenten auf einem Haufen gesehen und vor allem noch nie soviele junge Jäger zusammen. Grandios, dass wir soviele gleichgesinnte sind und uns durchaus auch zum Großteil so gut verstanden. Nachdem Offiziellen Teil waren wir noch in der Hoteleigenen Disco und der Abend nahm einen weiteren feucht fröhlichen Verlauf. Nachdem wir einen meiner Confüxxe ausgelöst haben, der sich leider ein wenig überrumpelt gefangen genommen ließ, kamen wir irgendwann erschöpft, aber glücklich am Haus an. Der AH Franz Joseph und der Großteil von uns ließen den Abend aber noch nicht vorrüber gehen. Nachdem Franz Joseph ein wenig enttäuscht war, dass keiner eine bierehrliche Handlung mit ihm vollziehen möchte, einigten sich er als Mecklenburger und ich als alter Pommer doch noch auf einen Wettstreit. Die Angelegenheit endete in einem untentschieden, ein Ergebniss mit dem wir beide zufrieden waren und angesäuselt, sowie glücklich fielen wir nach langen Gesprächen und Diskussionen ins Bett. Müde war ich jetzt natürlich nicht mehr, ein Fakt den ich mir immer noch nicht erklären kann, aber was solls, auch ich schlief ein, die letzten zwei Stunden, vor der Guten-Morgen-Kneipe."
                                                                                                                  Bbr. Frithjof

Sonntag
"Die frühen Stunden des Sonntagmorgen erlebte die Aktivitas teils noch auf dem Ball, teils auf dem Locus der Konstante zu einer spontanen, recht bierschwangeren Fuxxenkneipe.Während dieser Kneipe, deren Corona mit zunehmender Stunde schnell an Stärke gewann, ehrten unsere Bundesbrüder einen Fux aus Ihrer Mitte mit einer Biertaufe. Der Aufgang der Sonne krönte das Beisammensein unserer wackeren Fuxxen und Burschen, der Rest ist Geschichte. Später an diesem Morgen rückte die FAJC gemeinsam mit den Schwesterbünden zur WJSC-Hubertusmesse in die Theobaldikapelle ein. Selten hat Wernigerode zu den Klängen geliebter  Jagd- und Forsthörner so anständig chargieren sehn! Die Wochenende fand einen würdigen Abschluss nach gutem altem Brauch mit der Übergabe des WJSC-Standers an die ausrichtende Verbindung der kommenden Verbandstagung."

                                                                                                                   Bbr. Coypus

16.04.2015 Semesterantrittskneipe
Die Semesterferien sind vorbei und somit beginnt auch für uns
mit unserer Semesterantrittskneipe ein neues Farbensemester.
Die Forstakademische Jagdcorporation Cervidia zu Tharandt
wünscht allen Studenten der Hochschulstandorte Tharandt und
Dresden ein erfolg- und ereignisreiches Semester.